| Das Ping-Tool mit TCP-PortCheck, Speedtest und Wake-on-Lan | 26. Juli 2026 |
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PingTool ist der kleine, mächtige Helfer für System-Administratoren und Netzwerker. Es zeigt nicht nur an, ob ein Gerät im Netzwerk antwortet, sondern kann viel mehr: TCP-Ports überprüfen, Speedtests durchführen, PCs aufwecken per Wake-On-Lan, das Netzwerk scannen und vieles mehr. Hier ein Überblick:
--> Alle neuen Features in Version 5.0

PingTool Kurzvideo auf YouTube (8:20 Minuten)
Das PingTool Kurzvideo erläutert die wichtigsten Funktionen im Schnellüberblick. Das Video behandelt viele Features wie das Anpingen von Geräten, die TCP-Port-Prüfung, das Scannen des Netzwerks, die Handhabung von Konfigurationen, Sicherung und Wiederherstellung, Repositories, Snapshots, Logging, die Verwendung von Filtern, benutzerdefinierte Aktionen und vieles mehr. Im Video wird PingTool-Version 4.0 behandelt. In der aktuellen Version 4.3 sind weitere Funktionen hinzugekommen. Klicken Sie einfach auf die Grafik.
Die Features im Einzelnen
Verfügbarkeit anzeigen
TCP Portcheck
Wake-On-Lan (WOL)
Discovery
Repository
Benutzerdefinierte Aktionen
Netzwerk-Speedtest LAN
Dashboard
Erweitertes Logging
► Mehrere
PingTool-Instanzen gleichzeitig ausführbar
Zur besseren Übersichtlichkeit kann die
Software mehrfach gestartet werden.
► Erweitertes Logging
mit Chart zur besseren Analyse
Jeder einzelne Ping kann zur späteren Analyse
protokolliert werden.
► Automatisches Backup
Sichern Sie Ihre Konfigurationen zu festgelegten
Zeiten oder beim Start der Software.
► Dashboard: Beschreibungen anzeigbar
► Objekte hinzufügen aus anderen Konfigurationsdateien
► 12 benutzerdefinierte Aktionen statt 5
► 12 benutzerdefinierte Befehle statt 5
► Speedtest: iPerf Speedtest zusätzlich zum FileCopy
► viele Kleine Verbesserungen und Fehlerbehebungen
--> Liste mit allen neuen Features in Version 5.0
PingTool läuft unter Windows 7 / 8 / 10 / 11 (32 oder 64 Bit) und Windows Server 2008 / 2012 / 2016 / 2019 / 2022 / 2025. Es benötigt .NET-Framework 4 oder höher.
PingTool versetzt Sie in die Lage, spontan
zu überprüfen, ob Netzwerkgeräte auf bestimmten TCP-Ports antworten.
Server stellen TCP-Ports zur Verfügung, um Clients zu ermöglichen,
bereitgestellte Dienste zu nutzen.
Sie haben die Möglichkeit, die TCP-Ports eines entfernten oder
lokalen Servers zu überprüfen, indem Sie in den Eigenschaften des
entsprechenden Objekts einen TCP-Port definieren. PingTool prüft
anschließend, ob auf diesem Port eine Verbindung aufgebaut werden kann,
und stellt das Ergebnis ähnlich wie bei einer klassischen Ping-Abfrage
dar: Ein erfolgreicher Verbindungsaufbau wird grün inklusive der
gemessenen Antwortzeit angezeigt, während ein fehlgeschlagener Versuch
rot markiert wird.
Alternativ steht Ihnen das integrierte PortCheck-Kommandozeilen-Tool zur Verfügung. Dieses können Sie bequem über das Kontextmenü aufrufen, indem Sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt klicken und anschließend die Option PortCheck auf Objekt auswählen.

Das TCP PortCheck-Tool ist in PingTool integriert und ermöglicht eine
sehr komfortable Portüberwachung. Sie können einzelne oder mehrere
Objekte auf einem einzelnen oder mehreren TCP-Ports überprüfen.

Mit nur einem Klick lassen sich auch vollständige Portscans durchführen, bei denen über 1000 bekannte Ports auf ihre Erreichbarkeit geprüft werden. Über die umfangreichen Einstellungsoptionen kann zusätzlich ein akustisches Signal bei bestimmten Ereignissen aktiviert, ein Zeitstempel zur besseren Nachvollziehbarkeit eingeblendet oder das Scan-Ergebnis automatisch in eine Datei gespeichert werden.

Das Ergebnis wird in Echtzeit fortlaufend dargestellt.
Ein Gerät war temporär nicht auf Port 445 (SMB) erreichbar.
Mit dem erweiterten Logging können Sie sekundengenaue Protokolldateien erstellen, die Sie dann in aller Ruhe auswerten können. Sie können das Logging für einzelne Objekte oder für alle Objekte aktivieren. Die Protokollierung erleichtert die Erkennung von Netzwerkfehlern.

Deutlich erkennbar: Es gibt ein Problem mit hohen
Antwortzeiten und Ausfällen.
PingTool kann Computer in Ihrem Netzwerk per Wake-On-Lan wecken. Dazu wird das Magic Packet gesendet. Öffnen Sie einfach mit rechter Maustaste das Kontextmenü und klicken Sie auf "Computer aufwecken (Wake-On-Lan)...", um die markierten Objekte aufzuwecken. Um Ihre Rechner und Ihr Netzwerk für Wake-On-Lan fit zu machen, lesen Sie bitte diesen Artikel: Wake On Lan Windows 10. Darin ist in 8 Schritten erklärt, was zu tun ist - auch wenn sich der zu weckende PC in einem anderen Subnetz befindet.

PingTool kann einen oder mehrere Rechner per
Wake-On-Lan aufwecken.
Mit PingTool sind Sie in der Lage, schnell und unkompliziert Netzwerk-Speedtests im LAN durchzuführen. Sie benötigen dazu lediglich eine Netzwerk-Freigabe auf dem Endpunkt.

Ein einzelner Geschwindigkeitstest dauert nur wenige Sekunden. Nach Abschluss des Tests wird die gemessene Bandbreite in Mbit/s (Megabit pro Sekunde) angezeigt, sodass Sie einen Überblick über Ihre aktuelle Netzwerkgeschwindigkeit erhalten. Auf der linken Seite des Fensters finden Sie eine Liste der zuvor durchgeführten Tests, sodass Sie die aktuellen Ergebnisse leicht mit früheren Messungen vergleichen und Änderungen im Laufe der Zeit verfolgen können. Das integrierte Speedtest-Tool kann auch die Geschwindigkeit von VPN-Verbindungen messen.
Erstellen Sie eine leere Textdatei mit dem Namen „NoVersionCheck.txt“ im Options-Verzeichnis unter Appdata, also in %localappdata%\PingTool\Options. Dann wird die gelbe Meldung nicht mehr angezeigt. Die neue PingTool-Version erscheint im Juni 2025.
PingTool ist zwar keine Open Source Software, aber trotzdem kostenlos - auch für den professionellen Einsatz.
PingTool ist eine portable Software, erfordert also keine Installation. Das Ausrollen per Softwareverteilung beschränkt sich dadurch auf einen reinen Kopiervorgang. Sorgen sie einfach dafür, dass alle Dateien aus dem Download im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\PingTool landen und verteilen Sie eine Verknüpfung auf die PingTool.exe.
Ja. Einfach alles in ein Netzlaufwerk kopieren und die PingTool.exe starten.
Ein Ping mit Zeitstempel in Datei ist mit dem erweiterten Logging möglich. Dabei kann man eine Logdatei über einen längeren Zeitraum (über Nacht / mehrere Tage) erstellen.
Erstellen Sie eine Verknüpfung mit einem Intervall von 60 Sekunden: PingTool.exe -Interval:60
PingTool kann jederzeit auf englisch umgeschaltet werden über das 3-Punkte-Menü --> Sprache ändern. Auch eine englische Ping Tool Website ist verfügbar.
Es gibt umfangreiche Verbesserungen, z.B. TCP PortCheck integriert in die GUI, E-Mail-Benachrichtigung, Realtime-Log, Dashboard. Für eine vollständige Liste klicken Sie bitte hier.
Ja, wir entwickeln PingTool kontinuierlich weiter. Wir veröffentlichen mindestens einmal pro Jahr eine neue Version. Sie können sogar Einfluss auf die Entwicklung der Software nehmen, indem Sie Verbesserungsvorschläge machen. Hier ist der Link: PingTool - Verbesserungsvorschlag
Sie können PingTool hier als zip-Datei downloaden.
| Produkt | Version | Sprache | Lizenzschlüssel | Aktion |
| PingTool | 5.0.0.98 | deutsch | nicht notwendig |
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Alle Exe-Dateien sind mit einer digitalen Signatur der Lugrain Software GmbH
versehen. Bitte achten Sie darauf - nur mit dieser Signatur erhalten Sie
das echte PingTool.
Hier können Sie die ältere Version 4.3.0.84 herunterladen: Download PingTool 4.3.0.84
PingTool ist ein portables Tool, dadurch ist keine Installation erforderlich. Es werden keine Registry-Einträge gemacht.
Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie PingTool bereits in einer älteren Version einsetzen. Ihre bisherigen Objekte und Konfigurationen bleiben dabei erhalten.
![]()
PingTool mit 12 überwachten Objekten -
Switch-Frankfurt ist seit 12:59:30 Uhr ausgefallen
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![]()
Das Kontextmenü mit Wake-on-Lan (Magic Packet)
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![]()
Import aus Excel
oder Textdatei
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Das
Menü für Einstellungen, Backup/Restore
und Mail |
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Das PingTool Dashboard für den schnellen
Überblick |
![]() Der Netzwerk-Speedtest. Mehr Infos... |
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► Sie sind Netzwerk-Administrator und benötigen ein Profi-Tool für Ping, TCP-Portcheck und LAN-Speedtest
► Sie sind Systemadministrator und möchten eine Realtime-Übersicht über ihre Systeme
► Sie sind Firewall-Administrator und benötigen ein grafisches Ping-Tool, das auch TCP-Ports überwachen kann
► Sie sind Anwendungsbetreuer und wollen permanent im Blick haben, ob Ihre Anwendungen auf den entscheidenden TCP-Ports antworten
► Sie sind Administrator Ihres Heim-Netzwerks und wollen sicherstellen, dass alle Geräte und der Internetzugang funktionieren
► Sie sind Administrator Ihres Home Assistant Netzwerks und wollen einen Gesamtüberblick über die Funktionstüchtigkeit der Systeme
PingTool ist besonders hilfreich, wenn Sie während eines System- oder
Netzwerkumbaus mehrere Geräte oder Dienste im Blick behalten müssen. Das
Programm ermöglicht sowohl klassische Ping-Überwachungen als auch das
gezielte Prüfen von TCP-Ports, sodass Sie schnell erkennen, ob Systeme
erreichbar sind oder Dienste korrekt reagieren. Damit bietet PingTool
genau die Funktionen, die in solchen Situationen unverzichtbar sind –
ein echtes Muss für eine zuverlässige Überwachung.
Der Ping-Befehl ist eines der wichtigsten Werkzeuge eines System-, Netzwerk- oder Firewall-Administrators. Standardmäßig wird er manuell über die Kommandozeile ausgeführt. Irgendwann stellt sich jeder Administrator die Frage, ob es einen bequemeren Weg gibt, Ping-Befehle auszuführen als über die Eingabeaufforderung. Wenn man mehrere Objekte gleichzeitig überwachen muss, wird es schnell unübersichtlich. Eine grafische Benutzeroberfläche (GUI) kann dieses Problem lösen. PingTool ist eine kostenlose Ping-GUI mit vielen zusätzlichen Funktionen. Neben dem Ping-Monitoring kann das PingTool auch TCP-Ports überprüfen. Man trägt dazu einfach die Portnummer in das Feld "TCP Port" ein. Das Ergebnis wird dann in grün oder rot dargestellt.
PortProvider ist das perfekte Gegenstück zu PingTool. Dieses kleine Tool stellt Dummy-TCP-Ports zur Verfügung und eignet sich daher sehr gut zur Fehlersuche bei TCP-Verbindungsproblemen. Nach dem Starten des PortProviders können Sie einen oder mehrere TCP-Portnummern angeben, auf denen ein Listener gestartet werden soll. Für jeden Listener öffnet sich ein Kommandozeilen-Fenster.

Auf Linux-Systemen können Sie mit dem Tool netcat
einen Dummy TCP-Port generieren. Der Befehl für dafür lautet
netcat -l -p <Portnummer> -k. Option -l steht für lokal, -p für
den Port und -k für die dauerhafte Bereitstellung. Wenn Sie -k
weglassen, wir die Bereitstellung des Ports beendet, sobald die
TCP-Verbindung einmal aufgebaut wurde.
Lesen Sie mehr über das
Port
Provider Tool...
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Wichtige TCP Port-Nummern: 21 (FTP - File Transfer Protocol), 22 (SSH - Secure Shell), 23 (Telnet), 25 (SMTP - Simple Mail Transfer Protocol), 80 (HTTP), 110 (POP3), 135 (DCE / WMI), 139 (NetBIOS), 143 (IMAP4), 443 (HTTPS), 445 (SMB), 995 (POP3 Post Office Protocol verschlüsselt), 1433 (MS SQL), 1494 (ICA - Independant Computing Architecture - Citrix), 1521 (Oracle), 2049 (NFS - Network File System), 3389 (RDP - Remote Desktop Protocol), 5060 (SIP - Session Initiation Protocol), 5985 (WinRM), 5986 (WinRM verschlüsselt), 8080 (HTTP-Alternative), 8443 (HTTPS-Alternative)
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Software: PingTool